Kaffee nach dem Essen?
Genuss mit Balance.
Was die Bitterstoffe auslösen
Eine alte Gewohnheit, über die selten jemand nachdenkt: der Espresso nach dem Essen. Physiologisch steht dahinter eine Kette aus drei Schritten.
- Bitter- und Röststoffe Im Kaffee enthalten, die die Verdauung über viele verschiedene Bitterrezeptoren im Darm anregen.
- Gallenflüssigkeit Ihre Produktion wird angeregt.
- Fette werden verdaut So können sie besser verarbeitet werden.
Was das im Alltag bedeutet
Kaffee ersetzt keine Mahlzeitenplanung und keine Bewegung. Er ist ein kleiner Baustein, kein Hebel. Wer ihn mag, kann ihn nach dem Essen mit gutem Gewissen trinken.
Welche Reihenfolge innerhalb einer Mahlzeit den Blutzucker flacher hält, beschreibt der Beitrag Food Order, die Reihenfolge in Ihrer Mahlzeit.
Den Ablauf in der Praxis beschreibt der Abschnitt Ärztlich begleitete Gewichtsabnahme auf der Leistungsseite.
Koffein ist nicht für jeden gleich gut verträglich. Bei Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Reflux oder in der Schwangerschaft gehört die Menge ins ärztliche Gespräch.
Fragen zu Ernährung und Stoffwechsel?
Im Erstgespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Ausgangslage.